Die Wahlen vom 8. März haben aus meiner Sicht ein klares Signal gesetzt. Besonders gefreut hat mich der grosse Erfolg der Kandidaten, die wir als HEV-Region Winterthur ausdrücklich unterstützt haben.
Bei den Stadtratswahlen erzielte Stefan Fritschi (FDP) mit 22’322 Stimmen das beste Resultat. Sehr erfreulich sind auch die starken Resultate der neuen Stadträte: Andreas Geering (Mitte), der 16’392 Stimmen erreichte, sowie Romana Heuberger (FDP) mit 16’278 Stimmen. Dieses Resultat zeigt, dass viele Winterthurerinnen und Winterthurer eine sachliche, bürgernahe und lösungsorientierte Politik wünschen.
Leider hat es für Christian Hartmann nicht für den Einzug in den Stadtrat gereicht. Umso mehr hat mich das gute Resultat gefreut, dass er bei den Wahlen ins Stadtparlament erzielen konnte. Ebenso freue ich mich über das gute Resultat von Dani Romay. Dass beide Vorstandsmitglieder der Gruppe Wohn- und Grundeigentum (W&G) des Stadtparlaments Winterthur ein tolles Resultat erzielt haben, ist ein schönes Zeichen der Anerkennung für ihr Engagement. Ganz allgemein waren die Wahlen aus Sicht der W&G sehr erfreulich und freuen uns die Neugewählten in unserem Kreise zu begrüssen.
Für mich ist dieses Wahlergebnis auch ein politisches Signal. Viele Menschen in Winterthur wünschen sich eine Politik, die wieder stärker den Dialog mit der Bevölkerung sucht und gemeinsam nach Lösungen sucht, statt über die Köpfe der Betroffenen hinweg zu entscheiden. Gerade bei Fragen der Stadtentwicklung, des Wohnens und auch beim wichtigen Thema Parkplätze ist es entscheidend, dass die Anliegen der Bevölkerung ernst genommen werden.
Nun richtet sich der Blick auf den zweiten Wahlgang vom 10. Mai 2026, bei dem das Stadtpräsidium entschieden wird. Im ersten Wahlgang konnte das absolute Mehr nicht erreicht werden, weshalb es nun zu diesem entscheidenden zweiten Wahlgang kommt.
Jetzt gilt es nochmals alles zu geben. Stefan Fritschi hat mit seinem hervorragenden Resultat bei den Stadtratswahlen eindrücklich gezeigt, dass er in Winterthur breit abgestützt ist. Ich bin überzeugt, dass er die richtige Wahl für das Stadtpräsidium ist. Er steht für Erfahrung, Verlässlichkeit und eine Politik mit Augenmass, die den Dialog mit der Bevölkerung sucht.
Ich empfehle deshalb aus voller Überzeugung, Stefan Fritschi am 10. Mai 2026 zum Stadtpräsidenten von Winterthur zu wählen.
Der Vorstand des Hauseigentümerverbands Region Winterthur empfiehlt einstimmig sein Mitglied Stadtrat Stefan Fritschi zur Wahl als Stadtpräsident von Winterthur.