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Abstimmungen vom 14. Juni 2026:

Informationen und Empfehlungen

Gut geplant ist halb saniert

Datum
Nicht nur bei der Inbetriebnahme zählt sich eine saubere Vorbereitung aus.

Damit die Heizungssanierung gelingt, braucht es eine saubere Vorbereitung.

Die Heizungssanierung ist für viele Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer ein ungewohntes Terrain. Und je länger man sich mit dem Projekt beschäftigt, desto komplexer wird es. Denn auf dem Weg zur richtigen Lösung muss die Eigentümerschaft drei Etappen durchlaufen: Information, Vorbereitung und Ausführung.

Die Basis schaffen

Zuerst braucht es eine ehrliche Antwort: Behalten wir das Objekt selbst, geben wir es in absehbarer Zeit in der Familie weiter, oder möchten wir es lieber an Dritte verkaufen? Die Antwort stellt bereits wichtige Weichen bezüglich Aufwand, Investitionsbereitschaft und Zeithorizont. Zweitens geht es um das Gebäude selbst: Wie gut ist sein energetischer Zustand? Sind für einzelne oder mehrere Gewerke bald Sanierungen nötig? Bei der belastbaren Zustandsaufnahme helfen das Erstellen eines Gebäudeenergieausweises (GEAK Plus) oder eine Energieberatung.

Sind die Fragen bezüglich bezüglich Nutzung und Gebäudezustand geklärt, kommt das Umfeld ins Spiel. Welche rechtlichen und baulichen Vorgaben machen der Kanton Zürich respektive meine Wohngemeinde? Darf ich auf meiner Parzelle eine Erdsondenbohrung machen? Gibt es spezielle Vorschriften, etwa zur farblichen Anpassung von Wärmepumpen? Spezialisierte Webportale, eine Energiefachperson oder ein Telefon an die zuständige Bauabteilung schaffen Klarheit. 

Die Umsetzung planen

Nun müssen das verfügbare Budget und die zustehenden Fördermittel eruiert werden. Auch die je nach Energieträger sehr unterschiedlichen Investitions- und Betriebskosten der neuen Heizung sind abzuwägen. Während der ganzen Informations- und Abklärungsphase sollte man ein Auge auf die bestehende Heizung halten, damit deren Lebensdauer nicht überschritten wird. 

Sehr hilfreich für die Informations- und die Vorbereitungsphase sind spezialisierte Infoveranstaltungen wie diejenige des HEV. Hier erhält man wertvolles Wissen und kann erst noch mit anderen Eigentümerschaften Erfahrungen austauschen. 

Sind all diese Hausaufgaben gemacht, können zwei, maximal drei Offerten von Installationsbetrieben eingeholt werden. Zentral sind eine klare Kommunikation und ungeniertes Nachfragen: Wie teuer wird das gesamte Projekt inklusive Nebenarbeiten? Wer kümmert sich um die Koordination der anderen Handwerker? Wie viel Zeit benötigt das Bauprojekt bis zur Abnahme? Und was ist, falls auf einmal die alte Heizung aussteigt? Gute Handwerker beantworten diese Fragen gerne. Den Zuschlag sollte man unbedingt aufgrund des Bauchgefühls erteilen. Eine zuverlässige Ausführung und eine saubere Baustelle sind mehr wert als ein paar tausend gesparte Franken.

Moderne Wärmepumpen sind kompakt und lassen sich problemlos vor Ort installieren.

Bereit für die Zukunft

Ist die neue Heizung installiert und in Betrieb genommen, geht es an die Abrechnung. Die Arbeiten werden bezahlt, die Fördergelder als Einnahme verbucht – und hoffentlich auch ein regelmässiger Service vereinbart, damit das neue System seinen Dienst über lange Jahre und ohne Probleme verrichten kann. 


ELCO steht Ihnen bei der Heizungssanierung zur Seite
Von der Wahl des passenden Systems über die Empfehlung eines geeigneten Installateurs bis zur Betreuung Ihrer Anlage durch unseren Service begleiten Sie unsere Experten persönlich und zuverlässig. So erhalten Sie eine moderne, effiziente und langlebige Heizlösung.

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Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen werblichen Inhalt. Für den Inhalt ist ausschliesslich die genannte Unternehmung verantwortlich. Der HEV Region Winterthur ist nicht Absender dieses Beitrags.

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